Die Fünfte Passion

"DIE FÜNFTE PASSION" -

DER THRILLER ÜBER DIE VERBORGENE SEITE DER MUSIK

Eine tödliche Verschwörung um eine mysteriöse Handschrift von Johann Sebastian Bach
Der Musikwissenschaftler Adrian Fischer wird ermordet. Seine Tochter Gwendolyn, eine erfolgreiche Opernsängerin, hatte wenig Kontakt zu ihrem Vater. Nun muss sie sich aber mit dessen Nachlass befassen und macht eine erschreckende Entdeckung: Ihr Vater hatte ein verschollenes Bach-Manuskript gefunden, in dem das Datum des jüngsten Tags verschlüsselt ist. Gwendolyn erhält kurz darauf einen mysteriösen Anruf: Ein Unbekannter versucht, die Herausgabe der Noten zu erpressen. Und dann entgeht Gwen nur knapp einem Mordanschlag ...
Weitere Informationen zum Buch hier.

"The Fifth Passion" - A deadly conspiracy centring on a mysterious Johann Sebastian Bach manuscript

Musicologist Adrian Fischer is murdered. His daughter Gwendolyn is a successful opera singer, but she had little contact to her father. Now she has to deal with his estate and makes an incredible discovery: her father had found a missing Bach manuscript containing the date of the Day of Judgement in code. Shortly afterwards, Gwendolyn gets a peculiar telephone call from an unknown man trying to blackmail her into giving him the music. And then Gwendolyn only just survives an attempt on her life.

Montag, 21. Dezember 2009

Fünf Seiten über die "Passion" im Fono Forum


Die Januar-Ausgabe des Klassik-Magazins "Fono Forum" bringt 5 Seiten über die "Passion": Drei Seiten Textabdruck und einen doppelseiten, höchst informativen Beitrag über Bach und die Zahlenmystik, geschrieben von Reinmar Emans, einem Bach-Experten, der Mitarbeiter des Bach-Instituts in Göttingen war. Er konstatiert nicht nur, dass er den Krimi "lesenswert" findet - er bescheinigt mir auch, dass ich bei der Recherche meine "Hausaufgaben gemacht" habe ...

Samstag, 19. Dezember 2009

Die "Musenblätter" berichten

Dem Rezensenten des Online-Kulturmagazins "Musenblätter" hat "Die Fünfte Passion" außerordentlich gut gefallen, was mich natürlich sehr freut. Wie in anderen Kritiken wird immer wieder der Vergleicht mit Dan Brown gezogen, der dann auch noch zu meinen Gunsten gefällt wird. Nun sagen ja manche, Dan Brown habe schriftstellerisch gar nicht so viel drauf. Ich sehe das etwas anders: Er ist einer Meister darin, in aller Kürze Szenerien und Spannung aufzubauen. Und insofern nehme ich den Vergleich als Kompliment. Und dass Jürgen Kasten von den "Musenblättern" meine Art, über Musik zu schreiben, mag, ist besonders schön. Das kann mein amerikanischer Kollege nämlich überhaupt nicht ...
Hier der Link zur Rezension.