Die Fünfte Passion

"DIE FÜNFTE PASSION" -

DER THRILLER ÜBER DIE VERBORGENE SEITE DER MUSIK

Eine tödliche Verschwörung um eine mysteriöse Handschrift von Johann Sebastian Bach
Der Musikwissenschaftler Adrian Fischer wird ermordet. Seine Tochter Gwendolyn, eine erfolgreiche Opernsängerin, hatte wenig Kontakt zu ihrem Vater. Nun muss sie sich aber mit dessen Nachlass befassen und macht eine erschreckende Entdeckung: Ihr Vater hatte ein verschollenes Bach-Manuskript gefunden, in dem das Datum des jüngsten Tags verschlüsselt ist. Gwendolyn erhält kurz darauf einen mysteriösen Anruf: Ein Unbekannter versucht, die Herausgabe der Noten zu erpressen. Und dann entgeht Gwen nur knapp einem Mordanschlag ...
Weitere Informationen zum Buch hier.

"The Fifth Passion" - A deadly conspiracy centring on a mysterious Johann Sebastian Bach manuscript

Musicologist Adrian Fischer is murdered. His daughter Gwendolyn is a successful opera singer, but she had little contact to her father. Now she has to deal with his estate and makes an incredible discovery: her father had found a missing Bach manuscript containing the date of the Day of Judgement in code. Shortly afterwards, Gwendolyn gets a peculiar telephone call from an unknown man trying to blackmail her into giving him the music. And then Gwendolyn only just survives an attempt on her life.

Freitag, 27. November 2009

Die Geheimnisse des Bach-Gemäldes ...


Das kurze Stück, das Bach auf dem berühmten Gemälde von Elias Gottlob Haussmann (hier in höherer Auflösung) in der Hand hält, ist der Ausgangspunkt für die weit reichenen Spekulationen über die Zahlenmystik in den Werken Bachs. Die große Frage ist: Hat Bach in seinen Noten über Zahlenkombinationen Botschaften verborgen? Sind die Noten Chiffren für etwas anderes, das hinter der Musik liegt? So kurz die paar Takte auf dem Zettel in Bachs Händen erscheinen mögen, so gewaltig sind doch die Bezüge, die der Musikforscher Friedrich Smend Mitte des 20. Jahrhunderts darin entdeckt hat. Verschlüsselt hat Bach zunächst einen eigenen Namen, und zwar im Sinne des gematrischen Zahlenalphabets. Die Summe der Buchstaben B (2), A (1), C (3) und G (8) ergeben 14, die Buchstaben JSBACH, mit denen der Komponist sein Stück unterschrieben hat, 41. Beide Zahlen spiegeln sich in der Anzahl der Noten des Stückes wieder, bei dem es sich übrigens um einen dreifachen Rätselkanon handelt. Drei Stimmen davon hat Bach aufgeschrieben. Sie können rückwärts, auf den Kopf gestellt und in verschiedenen Schlüsseln gespielt werden. Die drei fehlenden Stimmen (in der Überschrift ist von "6 Voci", also Stimmen, die Rede) muss man (das ist das Rätsel) hinzukomponieren. Sie ergeben sich aber, wenn man den Originalkanon auf den Kopf stellt, in an deren Schlüsseln spielt und die Stimmen versetzt eintreten lässt. Die immense Kombinatorik des Kanons lässt das Stück wie einen perfekten Kristall erscheinen. Egal, von welcher Seite man es betrachtet: Es zeigt stets seine Perfektion. Forscher haben herausgefunden, dass man den Kanon auf 480 verschiedene Arten musizieren kann. Und auch diese Zahl ist kein Zufall, ergibt sich, wenn man die Zahlen aus Bachs Namen miteinander malnimmt (2 X 1 X 3 X 8) das Ergebnis 48. Bach schrieb den Kanon übrigens für den Anlass, aus dem auch das Gemälde entstand: 1747 trat der Komponist (übrigens als 14. Mitglied!) in eine gelehrte Gesellschaft aus Musikexperten ein, die sich zum Ziel gesetzt hatte, die Zusammenhänge zwischen Musik und Universum, die Geheimnisse der kosmischen Harmonie zu erforschen.

Samstag, 14. November 2009

Lesung in der Bergischen Buchhandlung Wipperfürth

Eigentlich waren es ja zwei Lesungen: Aus der "Fünften Passion" und aus "Der Vampir von Melaten". Die Bergische Buchhandlung, in der ich schon mehrere Lesungen hatte, war gut besucht. Und eine wichtige Rolle im Buch wie in der Veranstaltung spielte das berühmte Bach-Gemälde von Elias Gottlieb Haussmann - genauer: der Rätselkanon, den Bach in der Hand hält, und der einen ganzen musikalischen Kosmos aufschließt ...
Weitere Fotos von der Lesung hier.

Montag, 9. November 2009

Lesung bei den Krefelder Krimitagen


Gestern war ich mit der "Fünften Passion" bei den Krefelder Krimitagen: Zwischen edlen Gaskaminen in schönem Ambiente bei Fireplaces in Krefeld.

Dienstag, 3. November 2009

Rezension im Kölner Stadt-Anzeiger vom 24./25.10.2009

"Leute, vergesst Dan Brown! Lest Oliver Buslau aus Bergisch Gladbach. (...) Das liest sich äußerst spannend, denn Buslau ist ein hervorragender Autor. Da sitzt jeder Dialog, da hält die Spannungskurve bis zum Ende, was sie anfangs versprochen hat. Darüber hinaus lernt man ungewöhnlich viel in diesem Krimi. (...) Ein intelligentes Lesevergnügen."
Petra Pluwatsch im Magazin des Kölner Stadt-Anzeigers (24./25.10.2009)