Die Fünfte Passion

"DIE FÜNFTE PASSION" -

DER THRILLER ÜBER DIE VERBORGENE SEITE DER MUSIK

Eine tödliche Verschwörung um eine mysteriöse Handschrift von Johann Sebastian Bach
Der Musikwissenschaftler Adrian Fischer wird ermordet. Seine Tochter Gwendolyn, eine erfolgreiche Opernsängerin, hatte wenig Kontakt zu ihrem Vater. Nun muss sie sich aber mit dessen Nachlass befassen und macht eine erschreckende Entdeckung: Ihr Vater hatte ein verschollenes Bach-Manuskript gefunden, in dem das Datum des jüngsten Tags verschlüsselt ist. Gwendolyn erhält kurz darauf einen mysteriösen Anruf: Ein Unbekannter versucht, die Herausgabe der Noten zu erpressen. Und dann entgeht Gwen nur knapp einem Mordanschlag ...
Weitere Informationen zum Buch hier.

"The Fifth Passion" - A deadly conspiracy centring on a mysterious Johann Sebastian Bach manuscript

Musicologist Adrian Fischer is murdered. His daughter Gwendolyn is a successful opera singer, but she had little contact to her father. Now she has to deal with his estate and makes an incredible discovery: her father had found a missing Bach manuscript containing the date of the Day of Judgement in code. Shortly afterwards, Gwendolyn gets a peculiar telephone call from an unknown man trying to blackmail her into giving him the music. And then Gwendolyn only just survives an attempt on her life.

Freitag, 23. Januar 2009

Das Geheimnis von Bachs "Fünfter Passion"

Fünf Passionen hat Johann Sebastian Bach komponiert: Fünf Mal hat er die Leidensgeschichte Jesu in zum Teil mehrstündige Kompositionen verwandelt.

Berühmt, vielfach aufgenommen und Jahr für Jahr auf den Programmen der Konzertsäle zu finden sind die Johannes- und die Matthäuspassion. Die Musik der Markuspassion ist in den Jahrhunderten verloren gegangen - immerhin hat der Text "überlebt". Die Lukaspassion ist weniger bekannt, denn hier hat Bach lediglich einzelne Stücke zum Werk eines anderen Komponisten hinzugefügt.

Bleibt noch die fünfte Passion: Bachs erstes großes Werk aus dem Jahre 1717. Die Partitur ist komplett verschollen!

Hat er auch hier bereits Chiffren und Zahlenverschlüsselungen für theologische Wahrheiten verwendet wie in seinen späteren Kompositionen? Wahrscheinlich. Und vielleicht sogar den "Schlüssel aller Schlüssel", den die Musikwissenschaftler immer noch suchen ...